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das_mittelmeer:oekologische_situation

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das_mittelmeer:oekologische_situation [2015/09/02 10:27]
jakob
das_mittelmeer:oekologische_situation [2015/09/02 10:59]
jakob
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 „Der Mensch von heute muss endlich aufhören, sich noch länger seinen romantischen Knabenträumen über das Meer hinzugeben. Auch sollten wir nicht mehr in die See hinein-,​geheimnissen’,​ als in ihr ist. Wir haben es zwar mit Geheimnissen zu tun, aber auch mit Problemen, für die wir eine Lösung finden müssen und können“ **([[https://​de.wikipedia.org/​wiki/​Jacques-Yves_Cousteau | Jacques-Yves Cousteau]])**. „Der Mensch von heute muss endlich aufhören, sich noch länger seinen romantischen Knabenträumen über das Meer hinzugeben. Auch sollten wir nicht mehr in die See hinein-,​geheimnissen’,​ als in ihr ist. Wir haben es zwar mit Geheimnissen zu tun, aber auch mit Problemen, für die wir eine Lösung finden müssen und können“ **([[https://​de.wikipedia.org/​wiki/​Jacques-Yves_Cousteau | Jacques-Yves Cousteau]])**.
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 Kein anderes Meer ist so lange und so intensiv der menschlichen Nutzung, vor allem aber den Folgen übermäßiger Ausbeutung ausgesetzt gewesen wie das Mittelmeer. Sein Reichtum prägte die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Länder an seinen Küsten, diente es doch als Fischbecken und als Wasserstraße,​ als Handelsweg und als Entdeckerroute zu neuen Ufern. Seither hat seine Nutzung und damit die Ausbeutung seiner Ressourcen, verbunden mit einer immer bedrohlicher werdenden Verschmutzung,​ stark zugenommen. Im Zuge der industriellen Revolution wurden Stoffe entwickelt, die in der Natur so nicht vorkommen bzw. der Natur völlig fremd sind, die aber heute fast wie selbstverständlich als täglicher Abfall das Meer belasten. Zusätzlich verändert der Tourismusboom seit einem Jahrhundert das Gesicht der Küstenzonen. Urbanisierung und Industrieanlagen verkleinern die naturbelassenen Zonen mehr und mehr und damit das Rückzugsgebiet für gefährdete Tiere und Pflanzen. Um so wichtiger scheint es, sich ein Bild über den heutigen Zustand der Küstenzonen und des Meeres zu machen. Kein anderes Meer ist so lange und so intensiv der menschlichen Nutzung, vor allem aber den Folgen übermäßiger Ausbeutung ausgesetzt gewesen wie das Mittelmeer. Sein Reichtum prägte die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Länder an seinen Küsten, diente es doch als Fischbecken und als Wasserstraße,​ als Handelsweg und als Entdeckerroute zu neuen Ufern. Seither hat seine Nutzung und damit die Ausbeutung seiner Ressourcen, verbunden mit einer immer bedrohlicher werdenden Verschmutzung,​ stark zugenommen. Im Zuge der industriellen Revolution wurden Stoffe entwickelt, die in der Natur so nicht vorkommen bzw. der Natur völlig fremd sind, die aber heute fast wie selbstverständlich als täglicher Abfall das Meer belasten. Zusätzlich verändert der Tourismusboom seit einem Jahrhundert das Gesicht der Küstenzonen. Urbanisierung und Industrieanlagen verkleinern die naturbelassenen Zonen mehr und mehr und damit das Rückzugsgebiet für gefährdete Tiere und Pflanzen. Um so wichtiger scheint es, sich ein Bild über den heutigen Zustand der Küstenzonen und des Meeres zu machen.
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 Bis heute hat der Mediterran nicht viel von seiner faszinierenden Wirkung auf den Besucher und nur wenig von seiner wirtschaftlichen Ertragfähigkeit eingebüßt. Allerdings ist das Mittelmeer eines der am stärksten belasteten und bedrohten Meere der Welt. Bis heute hat der Mediterran nicht viel von seiner faszinierenden Wirkung auf den Besucher und nur wenig von seiner wirtschaftlichen Ertragfähigkeit eingebüßt. Allerdings ist das Mittelmeer eines der am stärksten belasteten und bedrohten Meere der Welt.
  
-Weiterlesen...+[[das_mittelmeer:​oekologische_situation:​ausgewaehlte_problemkreise|Weiterlesen...]]
  
 ===== Problemkreis Eutrophierung ===== ===== Problemkreis Eutrophierung =====
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 Unter Eutrophierung versteht man den Prozess der Anreicherung mit Nährstoffen,​ in erster Linie Phosphaten und Nitraten, der zur gesteigerten Primärproduktion führt. Große Mengen der produzierten Biomasse sinken zum Meeresgrund ab, wo der Abbau durch Mikroorganismen beginnt – durch das steigende Nahrungsangebot vermehren sich diese explosionsartig. Unter Eutrophierung versteht man den Prozess der Anreicherung mit Nährstoffen,​ in erster Linie Phosphaten und Nitraten, der zur gesteigerten Primärproduktion führt. Große Mengen der produzierten Biomasse sinken zum Meeresgrund ab, wo der Abbau durch Mikroorganismen beginnt – durch das steigende Nahrungsangebot vermehren sich diese explosionsartig.
  
-Weiterlesen...+[[das_mittelmeer:​oekologische_situation:​problemkreis_eutrophierung|Weiterlesen...]]
  
 ===== Problemkreis Öl ===== ===== Problemkreis Öl =====
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 Als Folge des hohen Energiebedarfs in Europa gehört das Mittelmeer heute zu den am stärksten mit Öl belasteten Gewässern der Erde. Öl als Träger fossiler Energie ist die Basis der Industrie und des Verkehrs sowie der modernen Landwirtschaft. Als Folge des hohen Energiebedarfs in Europa gehört das Mittelmeer heute zu den am stärksten mit Öl belasteten Gewässern der Erde. Öl als Träger fossiler Energie ist die Basis der Industrie und des Verkehrs sowie der modernen Landwirtschaft.
  
-Weiterlesen...+[[das_mittelmeer:​oekologische_situation:​problemkreis_oel|Weiterlesen...]]
  
 ===== Wo bleibt das "​„entlaufene"​“ Öl? ===== ===== Wo bleibt das "​„entlaufene"​“ Öl? =====
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 Nach Schätzungen der UNEP (United Nations Environmental Program) gelangen jährlich 120.000 Tonnen Öl ins Mittelmeer; Greenpeace-Wissenschaftler halten sogar eine Menge von 635.000 Tonnen für realistisch. Nach Schätzungen der UNEP (United Nations Environmental Program) gelangen jährlich 120.000 Tonnen Öl ins Mittelmeer; Greenpeace-Wissenschaftler halten sogar eine Menge von 635.000 Tonnen für realistisch.
  
-Weiterlesen...+[[das_mittelmeer:​oekologische_situation:​wo_bleibt_das_entlaufene_oel|Weiterlesen...]]
  
 ===== Auswirkungen des Öls ===== ===== Auswirkungen des Öls =====
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 Um dem im Laufe der Zeit unentwegt steigenden Wettbewerb gewachsen zu sein, haben sich bäuerliche Betriebe zu energiehungrigen Unternehmen entwickelt. Es wird gedüngt und bewässert, Hochleistungsmast und Milchproduktion betrieben, kultiviert und beweidet. Jedes Jahr gelangen unglaubliche Mengen Phosphat und Stickstoff, Pestizide und Herbizide, Schwermetalle und Krankheitserreger sowie Salze und Spurenelemente ins Grundwasser,​ in die Feuchtgebiete,​ Flüsse, Seen und letzten Endes ins „Endlager“ Meer. Um dem im Laufe der Zeit unentwegt steigenden Wettbewerb gewachsen zu sein, haben sich bäuerliche Betriebe zu energiehungrigen Unternehmen entwickelt. Es wird gedüngt und bewässert, Hochleistungsmast und Milchproduktion betrieben, kultiviert und beweidet. Jedes Jahr gelangen unglaubliche Mengen Phosphat und Stickstoff, Pestizide und Herbizide, Schwermetalle und Krankheitserreger sowie Salze und Spurenelemente ins Grundwasser,​ in die Feuchtgebiete,​ Flüsse, Seen und letzten Endes ins „Endlager“ Meer.
  
-In der Landwirtschaft zeigen sich in den einzelnen Regionen unterschiedliche Entwicklungen. Nimmt der bewirtschaftete Teil in den nördlichen Mittelmeerländern ab und bestimmen hier eher großflächige Monokulturen den Ackerbau, so ist der Anteil landwirtschaftlich genutzter Flächen in den südlichen und östlichen Ländern während der letzten Jahrzehnte gestiegen. Im Süden werden weit mehr Düngemittel eingesetzt als im Norden, und auch die Fläche der bewässerten Kulturen liegt über jener der Industrieländer. +[[das_mittelmeer:oekologische_situation:landwirtschaft|Weiterlesen...]]
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-==== Die Landwirtschaft belastet das Meer vor allem durch==== +
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-  * **Ackerbau:** Sedimente, die später ins Meer verfrachtet werden, reichern sich mit Phosphaten und Pestiziden an. +
-  * **Viehzucht:​** Über das Düngen mit Gülle und Mist werden Krankheitserreger,​ Phosphat und Stickstoff freigesetzt. +
-  * **Bewässerung:​** Ehemals trockene Gebiete werden zu Gebieten hoher Bodenfeuchtigkeit;​ durch das Bewässern mit Grundwasser,​ in dessen Horizonte durch übermäßige Entnahme Meerwasser eindringt, kommt es zur Versalzung des Bodens. +
-  * **Düngemittel:​** Oberflächenwasser verfrachtet die Nährstoffe,​ in erster Linie Phosphat und Nitrat; in den Mündungsgebieten der Flüsse, in Lagunen und flachen Schelfregionen kann es zu Eutrophierungen kommen. +
-  * **Pestizide:​** Sie vergiften das Oberflächenwasser und den Boden. Mitsamt dem Staub trägt der Wind die Gifte auch in weniger belastete Gebiete. +
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-Vor allem Meeresgebiete in der Nähe großer Flussdeltas sind von deren giftiger Fracht bedroht. Die beträchtlichste Menge gelangt durch die Rhône ins Mittelmeer, aber auch der Po verfrachtet große Mengen belasteter Sedimente und Düngemittel. +
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-Oft sind es eine unzureichende Ausbildung und die Hoffnung auf schnelle Gewinne, die den Umgang mit „Hilfsstoffen“ im Ackerbau so stark ansteigen lassen. Seit etwa zwanzig Jahren setzt man in der Landwirtschaft verstärkt Herbizide, Insektizide und Fungizide ein, da Monokulturen besonders anfällig für Krankheiten und Schädlingsbefall sind. Ackerflächen der nördlichen und westlichen Länder werden intensiv mit Pestiziden besprüht. Allein in Frankreich wurden im Jahr 1990 36000 Tonnen Pestizide auf die Felder verteilt, in Italien waren es 1987 schon 33000 Tonnen – Tendenz steigend. Zusätzlich gelangen die Abwässer der Chemiefabriken in die Flüsse. Neben den großen Flüssen der Mittelmeerregion,​ die die Hauptlast ins Meer transportieren,​ werden die Pestizide auch mit den Luftströmungen über Land verteilt. Sie belasten sowohl Grund- als auch Oberflächenwasser und letztlich das Ökosystem MittelmeerIhre Giftigkeit zeigt sich manchmal erst nach jahrelanger ExpositionFolgen für den Menschen sind unter anderem Krebs und Schädigungen des neuronalen und reproduktiven Systems.+
  
 ===== Industrie ===== ===== Industrie =====
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 Etwa 80 Flüsse tragen zur ständigen und massiven Verschmutzung des Mittelmeeres bei. Teilweise trocknen sie über die Sommermonate vollständig aus, tragen aber dafür in den Wintermonaten riesige Fluten und Sedimentfrachten ins Meer. Andere Flüsse sind ganzjährig wasserführend. Der je nach Saison wechselnde Wasserstand führt zu unterschiedlich starker Belastung einzelner Gebiete, was einen Vergleich schwierig macht. Nur wenige mediterrane Flüsse werden regelmäßig auf ihren Schadstoffgehalt untersucht. Ein Monitoring wird durch das Wasserregime (Jahresgang der Niederschläge,​ periodische oder episodische Wasserführung der Flüsse) und die in der Sedimentfracht gebundene Schadstoffmenge erschwert; giftige Schwermetalle sind nicht gelöst im Wasser nachweisbar,​ sondern als Teil des Sediments getarnt. Teilweise wurden die Sedimentfrachten durch Staumaßnahmen um 70 Prozent reduziert, was aber nicht bedeutet, dass die Schadstoffe letztlich nicht doch das Meer erreichen. Etwa 80 Flüsse tragen zur ständigen und massiven Verschmutzung des Mittelmeeres bei. Teilweise trocknen sie über die Sommermonate vollständig aus, tragen aber dafür in den Wintermonaten riesige Fluten und Sedimentfrachten ins Meer. Andere Flüsse sind ganzjährig wasserführend. Der je nach Saison wechselnde Wasserstand führt zu unterschiedlich starker Belastung einzelner Gebiete, was einen Vergleich schwierig macht. Nur wenige mediterrane Flüsse werden regelmäßig auf ihren Schadstoffgehalt untersucht. Ein Monitoring wird durch das Wasserregime (Jahresgang der Niederschläge,​ periodische oder episodische Wasserführung der Flüsse) und die in der Sedimentfracht gebundene Schadstoffmenge erschwert; giftige Schwermetalle sind nicht gelöst im Wasser nachweisbar,​ sondern als Teil des Sediments getarnt. Teilweise wurden die Sedimentfrachten durch Staumaßnahmen um 70 Prozent reduziert, was aber nicht bedeutet, dass die Schadstoffe letztlich nicht doch das Meer erreichen.
  
-Weiterlesen...+[[das_mittelmeer:​oekologische_situation:​fluesse_als_abwasserleitungen|Weiterlesen...]]
  
 ===== Schwermetalle ===== ===== Schwermetalle =====
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 Gerade die Industriegebiete der Küstenzonen tragen wesentlich zur Belastung des Meeres durch Schwermetalle bei. Schon zu Beginn der siebziger Jahre wurden hohe Schwermetallkonzentrationen gemessen – im Tyrrhenischen Meer, an der toskanischen Küste, in der oberen Adria, in der Kastella-Bucht in der Nähe von Split und in weiten Teilen des östlichen Mittelmeeres ebenso wie in der Nähe von Haifa und Alexandria. Dabei fanden sich die höchsten Konzentrationen in Küstennähe;​ 20 Kilometer vor der Küste war die Konzentration selbst bei starker Belastung der Küstengewässer auf ein für Meerwasser natürliches Maß gefallen. Gerade die Industriegebiete der Küstenzonen tragen wesentlich zur Belastung des Meeres durch Schwermetalle bei. Schon zu Beginn der siebziger Jahre wurden hohe Schwermetallkonzentrationen gemessen – im Tyrrhenischen Meer, an der toskanischen Küste, in der oberen Adria, in der Kastella-Bucht in der Nähe von Split und in weiten Teilen des östlichen Mittelmeeres ebenso wie in der Nähe von Haifa und Alexandria. Dabei fanden sich die höchsten Konzentrationen in Küstennähe;​ 20 Kilometer vor der Küste war die Konzentration selbst bei starker Belastung der Küstengewässer auf ein für Meerwasser natürliches Maß gefallen.
  
-Weiterlesen...+[[das_mittelmeer:​oekologische_situation:​schwermetalle|Weiterlesen...]]
  
 ===== Keine guten Prognosen ===== ===== Keine guten Prognosen =====
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 Die Strände des Mittelmeeres sind die beliebtesten Reiseziele der Welt. Wenngleich die Individualreisebranche mit Reisen in ferne Länder ständig wächst, werden die Mittelmeerküsten auch in Zukunft die größten Touristenzentren bleiben. Oft drängen die Betreiber von Ferienanlagen in besonders artenreiche oder landschaftlich reizvolle Gebiete der Küsten, denn noch immer steht der Sonne-Strand-und-Meer-Urlaub an erster Stelle. Die dadurch hervorgerufenen ökologischen Schäden und sozialen Folgen sind gerade im Mittelmeerraum deutlich zu erkennen. Die Strände des Mittelmeeres sind die beliebtesten Reiseziele der Welt. Wenngleich die Individualreisebranche mit Reisen in ferne Länder ständig wächst, werden die Mittelmeerküsten auch in Zukunft die größten Touristenzentren bleiben. Oft drängen die Betreiber von Ferienanlagen in besonders artenreiche oder landschaftlich reizvolle Gebiete der Küsten, denn noch immer steht der Sonne-Strand-und-Meer-Urlaub an erster Stelle. Die dadurch hervorgerufenen ökologischen Schäden und sozialen Folgen sind gerade im Mittelmeerraum deutlich zu erkennen.
  
-Weiterlesen...+[[das_mittelmeer:​oekologische_situation:​problemkreis_tourismus|Weiterlesen...]]
  
 ===== Verbrauch von Wasser ===== ===== Verbrauch von Wasser =====
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 Aufgrund des Tourismus steigt in vielen Feriengebieten die Anzahl der Menschen saisonal auf das Zwanzigfache an. Daraus resultiert zum Beispiel ein ungeheurer Wasserbedarf. Während ein spanischer Stadtbewohner etwa 250 Liter Wasser pro Tag benötigt, verbraucht ein Tourist 440 Liter; verbringt er seinen Urlaub in einer Anlage mit Golfplatz und Schwimmbad, so erhöht sich der Tagesbedarf auf 880 Liter. Aufgrund des Tourismus steigt in vielen Feriengebieten die Anzahl der Menschen saisonal auf das Zwanzigfache an. Daraus resultiert zum Beispiel ein ungeheurer Wasserbedarf. Während ein spanischer Stadtbewohner etwa 250 Liter Wasser pro Tag benötigt, verbraucht ein Tourist 440 Liter; verbringt er seinen Urlaub in einer Anlage mit Golfplatz und Schwimmbad, so erhöht sich der Tagesbedarf auf 880 Liter.
  
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 ===== Verbrauch von Ressourcen ===== ===== Verbrauch von Ressourcen =====
das_mittelmeer/oekologische_situation.txt · Zuletzt geändert: 2015/09/02 10:59 von jakob