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das_mittelmeer:geschichte:2._jahrtausend_n._chr

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jakob
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 ===== 1840– - 1842 ===== ===== 1840– - 1842 =====
  
-Die seinerzeit in Fachkreisen heftig diskutierte Frage, ob es in der “Tiefsee“,​ dem so genannten Abyssal (damals noch weniger scharf definiert), Leben geben kann, erhielt einen entscheidenden Hinweis – allerdings in die falsche Richtung. Der Brite Edward Forbes (1815 - –1854) – und manch andere, die ihn zitierten – postulierte unterhalb von 300 Faden eine “azoische“ Zone ohne Leben. Seine Fehlinterpretation führte – zu Unrecht – dazu, dass spätere Meeresbiologen Forbes wenig Anerkennung zollten, wenngleich er sich in vielen Bereichen der Meeresforschung Verdienste erworben hat, so durch die Einführung des Schleppnetzes in die Tiefseeforschung. Das Auswerten des Materials aus mehr als 100 Dredschungen (Probenahmen mit der Dredsche bzw. Dredge, einem kräftigen Stahlrahmen mit Netz) – ausgeführt durch das britische Vermessungsschiff “Beacon“ unter Führung von Kapitän Thomas Graves im Jahr 1842 – führte Forbes zum Aufstellen einer vertikalen Zonierung benthischer Lebensräume in der Ägäis mit acht Tiefenstufen. 1843 legte Forbes, der bereits als Student die algerische Küste besucht hatte, der British Association den Report on the Mollusca and Radiata of the Aegean Sea, and on their distribution,​ considering ​+Die seinerzeit in Fachkreisen heftig diskutierte Frage, ob es in der “Tiefsee“,​ dem so genannten Abyssal (damals noch weniger scharf definiert), Leben geben kann, erhielt einen entscheidenden Hinweis – allerdings in die falsche Richtung. Der Brite [[https://​de.wikipedia.org/​wiki/​Edward_Forbes | Edward Forbes]] (1815 - –1854) – und manch andere, die ihn zitierten – postulierte unterhalb von 300 Faden eine “azoische“ Zone ohne Leben. Seine Fehlinterpretation führte – zu Unrecht – dazu, dass spätere Meeresbiologen Forbes wenig Anerkennung zollten, wenngleich er sich in vielen Bereichen der Meeresforschung Verdienste erworben hat, so durch die Einführung des Schleppnetzes in die Tiefseeforschung. Das Auswerten des Materials aus mehr als 100 Dredschungen (Probenahmen mit der Dredsche bzw. Dredge, einem kräftigen Stahlrahmen mit Netz) – ausgeführt durch das britische Vermessungsschiff “Beacon“ unter Führung von Kapitän Thomas Graves im Jahr 1842 – führte Forbes zum Aufstellen einer vertikalen Zonierung benthischer Lebensräume in der Ägäis mit acht Tiefenstufen. 1843 legte Forbes, der bereits als Student die algerische Küste besucht hatte, der British Association den Report on the Mollusca and Radiata of the Aegean Sea, and on their distribution,​ considering ​
 as bearing on geology vor. Später publizierte er mit Sylvanus Hanley die vierbändige History of British Mollusca and their shells (1848 - –1852). Forbes starb noch nicht einmal 40-jährig als einer der angesehensten Meeresbiologen seiner Zeit, kurz nachdem er den Lehrstuhl für Naturgeschichte an der Universität Edinburgh übernommen hatte. Sein Hauptwerk The Natural History of the European Seas erschien – von Robert Godwin-Austen vervollständigt – postum 1859. In diesem Werk wurden nur noch vier Tiefenstufen des Benthals präsentiert:​ Gezeiten-, Laminarien-,​ Korallinen- und Tiefseekorallen-Zone. as bearing on geology vor. Später publizierte er mit Sylvanus Hanley die vierbändige History of British Mollusca and their shells (1848 - –1852). Forbes starb noch nicht einmal 40-jährig als einer der angesehensten Meeresbiologen seiner Zeit, kurz nachdem er den Lehrstuhl für Naturgeschichte an der Universität Edinburgh übernommen hatte. Sein Hauptwerk The Natural History of the European Seas erschien – von Robert Godwin-Austen vervollständigt – postum 1859. In diesem Werk wurden nur noch vier Tiefenstufen des Benthals präsentiert:​ Gezeiten-, Laminarien-,​ Korallinen- und Tiefseekorallen-Zone.
  
 ===== 1842 ===== ===== 1842 =====
  
-Georges Aimé (1810– - 1846) führte Studien über Wellen durch und stellte die Tiefe fest, bis zu der sich ihre Auswirkungen bemerkbar machen.+[[https://​de.wikisource.org/​wiki/​Georges_Aim%C3%A9 | Georges Aimé]] (1810– - 1846) führte Studien über Wellen durch und stellte die Tiefe fest, bis zu der sich ihre Auswirkungen bemerkbar machen.
  
 ===== 1845 ===== ===== 1845 =====
  
-Sir George Biddell Airy (1801 - –1892) veröffentlichte eines der wichtigsten frühen Werke über die Schwingungstheorie – die Bewegung der Wellen durch das Wasser sah er als Schwingung an. Insgesamt war aber das ozeanographische Wissen über Wellen bis zum Zweiten Weltkrieg recht unzureichend. Als Direktor des Greenwich-Observatoriums war Airy maßgeblich an der Einführung des Greenwich-Meridians als Nullmeridian beteiligt; 1838 hat er darüber hinaus die erste völlig korrekte Theorie des Regenbogens aufgestellt.+[[https://​de.wikipedia.org/​wiki/​George_Biddell_Airy | Sir George Biddell Airy]] (1801 - –1892) veröffentlichte eines der wichtigsten frühen Werke über die Schwingungstheorie – die Bewegung der Wellen durch das Wasser sah er als Schwingung an. Insgesamt war aber das ozeanographische Wissen über Wellen bis zum Zweiten Weltkrieg recht unzureichend. Als Direktor des Greenwich-Observatoriums war Airy maßgeblich an der Einführung des Greenwich-Meridians als Nullmeridian beteiligt; 1838 hat er darüber hinaus die erste völlig korrekte Theorie des Regenbogens aufgestellt.
  
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-William Ferrel (1817 - –1891), ein bedeutender amerikanischer Meteorologe,​ veröffentlichte die erste streng wissenschaftliche Studie über Meeres-strömungen,​ wobei er den Einfluss der Erdrotation auf durch Wind erzeugte Oberflächenströmungen (und die Luftbewegungen selbst: planetarische Zirkulation bzw. Zirkulation der Atmosphäre) beschrieb. Er beschäftigte sich auch mit dem Zusammenhang zwischen Luftdruck und Wind bzw. zwischen Luftdruckänderungen und Windgeschwindigkeit.+[[https://​de.wikipedia.org/​wiki/​William_Ferrel | William Ferrel]] (1817 - –1891), ein bedeutender amerikanischer Meteorologe,​ veröffentlichte die erste streng wissenschaftliche Studie über Meeres-strömungen,​ wobei er den Einfluss der Erdrotation auf durch Wind erzeugte Oberflächenströmungen (und die Luftbewegungen selbst: planetarische Zirkulation bzw. Zirkulation der Atmosphäre) beschrieb. Er beschäftigte sich auch mit dem Zusammenhang zwischen Luftdruck und Wind bzw. zwischen Luftdruckänderungen und Windgeschwindigkeit.
  
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-Charles Darwin (1809– - 1882) veröffentlichte sein Werk On the origin of species by means of natural selection, or the preservation of favored species in the struggle for life. Es ist weder im Mittelmeerraum geschrieben worden, noch sind entscheidende Hinweise dafür aus dem Mittelmeer gekommen, doch waren seine Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der Biologie so stark, dass auch ein enormer Aufschwung der mediterranen Meeresbiologie damit in Zusammenhang steht. Die Euphorie jener Zeit spiegelte sich in den damals häufigen Gründungen von meeresbiologischen Stationen wider (siehe 1870 bis heute). Viele berühmte Wissenschaftler wurden durch Darwin stark geprägt, unter ihnen Ernst Haeckel, der im Mittelmeer Radiolarien studierte; auch Edward Forbes hat zu Darwins Vertrauten gehört.+[[https://​de.wikipedia.org/​wiki/​Charles_Darwin | Charles Darwin]] (1809– - 1882) veröffentlichte sein Werk On the origin of species by means of natural selection, or the preservation of favored species in the struggle for life. Es ist weder im Mittelmeerraum geschrieben worden, noch sind entscheidende Hinweise dafür aus dem Mittelmeer gekommen, doch waren seine Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der Biologie so stark, dass auch ein enormer Aufschwung der mediterranen Meeresbiologie damit in Zusammenhang steht. Die Euphorie jener Zeit spiegelte sich in den damals häufigen Gründungen von meeresbiologischen Stationen wider (siehe 1870 bis heute). Viele berühmte Wissenschaftler wurden durch Darwin stark geprägt, unter ihnen Ernst Haeckel, der im Mittelmeer Radiolarien studierte; auch Edward Forbes hat zu Darwins Vertrauten gehört.
  
 ===== 1860 ===== ===== 1860 =====
  
-Bergung eines bewachsenen untermeerischen Kabels aus 2.100 m Tiefe bei Sardinien und Widerlegung der “azoischen“ Theorie durch Alphonse Milne-Edwards (1835 - –1900).+Bergung eines bewachsenen untermeerischen Kabels aus 2.100 m Tiefe bei Sardinien und Widerlegung der “azoischen“ Theorie durch [[https://​de.wikipedia.org/​wiki/​Alphonse_Milne-Edwards | Alphonse Milne-Edwards]] (1835 - –1900).
  
 ===== 1861 ===== ===== 1861 =====
  
-Der Breslauer Zoologe Adolf Eduard Grube (1812 - –1880) veröffentlichte die Arbeit Ausflug nach Triest und dem Quarnero, die auf viele andere Forscher inspirierend wirkte. Triest wurde zu einem wichtigen Zentrum der mediterranen bzw. adriatischen Meeresforschung – oder genauer noch: Triest war es schon seit jeher. Johann Friedrich Will (1815– - 1868) hielt sich hier 1843 länger auf und verfasste eine Arbeit über Meeresleuchten. Nicht nur für Zoologen aus der k. u. k. Monarchie war Triest der ideale Standort für Materialbeschaffung (großer Fischereihafen,​ starke Fischereiflotte) und Ausgangspunkt für weitere Exkursionen an die Küsten der Adria. In Triest wurde durch Alexander O. Kowalewskij (1840 - –1901) unter anderem der berühmte Geschlechtsdimorphismus des Igelwurms Bonelia viridis entdeckt. Kowalewskij beschäftigte sich eingehend mit dem Lanzettfischchen (Amphioxus, Branchiostoma lanceolatum) sowie Ascidien und erkannte die phylogenetische Bedeutung der Chorda dorsalis. Unabhängig von Francis Maitland Balfour schlug er den Stamm Chordata vor.+Der Breslauer Zoologe ​[[https://​de.wikipedia.org/​wiki/​Adolf_Eduard_Grube | Adolf Eduard Grube]] (1812 - –1880) veröffentlichte die Arbeit Ausflug nach Triest und dem Quarnero, die auf viele andere Forscher inspirierend wirkte. Triest wurde zu einem wichtigen Zentrum der mediterranen bzw. adriatischen Meeresforschung – oder genauer noch: Triest war es schon seit jeher. Johann Friedrich Will (1815– - 1868) hielt sich hier 1843 länger auf und verfasste eine Arbeit über Meeresleuchten. Nicht nur für Zoologen aus der k. u. k. Monarchie war Triest der ideale Standort für Materialbeschaffung (großer Fischereihafen,​ starke Fischereiflotte) und Ausgangspunkt für weitere Exkursionen an die Küsten der Adria. In Triest wurde durch [[https://​en.wikipedia.org/​wiki/​Alexander_Kovalevsky | Alexander O. Kowalewskij]] (1840 - –1901) unter anderem der berühmte Geschlechtsdimorphismus des Igelwurms Bonelia viridis entdeckt. Kowalewskij beschäftigte sich eingehend mit dem Lanzettfischchen (Amphioxus, Branchiostoma lanceolatum) sowie Ascidien und erkannte die phylogenetische Bedeutung der Chorda dorsalis. Unabhängig von Francis Maitland Balfour schlug er den Stamm Chordata vor.
  
 ===== 1863 ===== ===== 1863 =====
  
-Der Österreicher Josef Roman Lorenz (von Liburnau) veröffentlichte sein Werk Physicalische Verhältnisse und Verteilung der Organismen im Quarnerischen Golfe. Wie viele andere Meeresbiologen seiner Zeit beschäftigte er sich intensiv mit der Frage der Gliederung des Litorals; die Unterscheidung des Supra- und Sublitorals geht auf ihn zurück. Die Kvarner Bucht in der Nordadria war für meeresbiologisch orientierte Forscher der k. u. k. Monarchie eine ihrer wichtigsten Wirkungsstätten.+Der Österreicher ​[[https://​en.wikipedia.org/​wiki/​Josef_Roman_Lorenz | Josef Roman Lorenz]] (von Liburnau) veröffentlichte sein Werk Physicalische Verhältnisse und Verteilung der Organismen im Quarnerischen Golfe. Wie viele andere Meeresbiologen seiner Zeit beschäftigte er sich intensiv mit der Frage der Gliederung des Litorals; die Unterscheidung des Supra- und Sublitorals geht auf ihn zurück. Die Kvarner Bucht in der Nordadria war für meeresbiologisch orientierte Forscher der k. u. k. Monarchie eine ihrer wichtigsten Wirkungsstätten.
  
 ===== 1865 ===== ===== 1865 =====
  
-Der Däne Johann Georg Forchhammer (1794– - 1865) publizierte ein Werk über die Zusammensetzung des Seewassers, das als ein Meilenstein der chemischen Ozeanographie gilt. Er führte den Begriff “Salinität“ ein und identifizierte im Seewasser 27 Elemente (heute weiß man, dass praktisch alle natürlichen Elemente – zumindest in Spuren – im Meerwasser enthalten sind). Forchhammer stellte die These auf, dass die Salinität in den einzelnen Meeren zwar variiert, die relativen Mengenverhältnisse der einzelnen Bestandteile aber konstant bleiben.+Der Däne [[https://​en.wikipedia.org/​wiki/​Johan_Georg_Forchhammer | Johann Georg Forchhammer]] (1794– - 1865) publizierte ein Werk über die Zusammensetzung des Seewassers, das als ein Meilenstein der chemischen Ozeanographie gilt. Er führte den Begriff “Salinität“ ein und identifizierte im Seewasser 27 Elemente (heute weiß man, dass praktisch alle natürlichen Elemente – zumindest in Spuren – im Meerwasser enthalten sind). Forchhammer stellte die These auf, dass die Salinität in den einzelnen Meeren zwar variiert, die relativen Mengenverhältnisse der einzelnen Bestandteile aber konstant bleiben.
  
 ===== 1866 ===== ===== 1866 =====
  
-Die Secchi-Scheibe wurde vom vatikanischen Schiff “Immacolata Concezione“ – auch die päpstliche Flotte beteiligte sich an der Meeresforschung – zum ersten Mal eingesetzt. “Erfunden“ hatte das kreisrunde, weiße Hilfsmittel mit 30–50 cm Durchmesser zur Ermittlung der Sichttiefe ​Pater Angelo Secchi. Die ersten Beobachtungen ergaben Sichttiefen bis zu 42,5 m. Aus der Sichttiefe kann grob der vertikale Extinktionskoeffizient ermittelt werden.+Die Secchi-Scheibe wurde vom vatikanischen Schiff “Immacolata Concezione“ – auch die päpstliche Flotte beteiligte sich an der Meeresforschung – zum ersten Mal eingesetzt. “Erfunden“ hatte das kreisrunde, weiße Hilfsmittel mit 30–50 cm Durchmesser zur Ermittlung der Sichttiefe ​[[https://​it.wikipedia.org/​wiki/​Angelo_Secchi | Padre Angelo Secchi]]. Die ersten Beobachtungen ergaben Sichttiefen bis zu 42,5 m. Aus der Sichttiefe kann grob der vertikale Extinktionskoeffizient ermittelt werden.
  
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-Anton Felix Dohrn (1840– - 1909) unternahm eine prägende Reise nach Messina, die ihn zu dem Beschluss animierte, eine Station an der italienischen Mittelmeerküste zu gründen (siehe 1872 - –1874). Thomas Henry Huxley (1825 - –1895), gern als “Bulldogge Darwins“ bezeichnet, meinte in alkoholkonservierten Grundproben eine Art “Urschleim“ (Protoplasma) entdeckt zu haben, einen “Organismus niedrigster Art“, den er zu Ehren Ernst Haeckels ​– und zu dessen großer Freude – Bathybius haeckelii nannte. John Buchanan, Chemiker der “Challenger“-Expedition,​ entlarvte später Bathybius haeckelii als gelatinösen Niederschlag von Calciumsulfat bei Zugabe von Alkohol zu Seewasser.+[[https://​en.wikipedia.org/​wiki/​Anton_Dohrn | Anton Felix Dohrn]] (1840– - 1909) unternahm eine prägende Reise nach Messina, die ihn zu dem Beschluss animierte, eine Station an der italienischen Mittelmeerküste zu gründen (siehe 1872 - –1874). ​[[https://​en.wikipedia.org/​wiki/​Thomas_Henry_Huxley | Thomas Henry Huxley]] (1825 - –1895), gern als “Bulldogge Darwins“ bezeichnet, meinte in alkoholkonservierten Grundproben eine Art “Urschleim“ (Protoplasma) entdeckt zu haben, einen “Organismus niedrigster Art“, den er zu Ehren [[https://​en.wikipedia.org/​wiki/​Ernst_Haeckel | Ernst Haeckel]]s ​– und zu dessen großer Freude – Bathybius haeckelii nannte. John Buchanan, Chemiker der “Challenger“-Expedition,​ entlarvte später Bathybius haeckelii als gelatinösen Niederschlag von Calciumsulfat bei Zugabe von Alkohol zu Seewasser.
  
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