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das_mittelmeer:biogeographie:die_regionen_des_west-_und_ostmediterrans

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das_mittelmeer:biogeographie:die_regionen_des_west-_und_ostmediterrans [2015/08/26 15:05]
jakob angelegt
das_mittelmeer:biogeographie:die_regionen_des_west-_und_ostmediterrans [2015/09/04 11:55] (aktuell)
jakob
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 Die Hydrologie des Tyrrhenischen Meeres wird in erster Linie durch östliche, salzhaltige,​ warme Tiefenwässer und in kleinerem Ausmaß von atlantischen,​ relativ salzarmen Oberflächenwässern geprägt. Diese hydrologische Dualität ist vor allem im nordtyrrhenischen Meer zu sehen, wo die atlantischen Wässer Ostkorsika, die östlichen Wässer hingegen das offene Becken beeinflussen. Dieser Bereich ist gemäßigt, und es gibt nur wenige atlantische Arten. Das südtyrrhenische Meer dagegen ist warm, und thermophile Arten überwiegen. Wegen des ausgedehnten Kontinentalschelfs und der atlantischen Strömung gedeiht das Zooplankton am besten vor der Küste Siziliens. In der Straße von Messina führen entgegengesetzte Strömungen zu vertikalen Wasserbewegungen,​ und meso- wie bathypelagisches Plankton kommt bis an die Wasseroberfläche. Die Hydrologie des Tyrrhenischen Meeres wird in erster Linie durch östliche, salzhaltige,​ warme Tiefenwässer und in kleinerem Ausmaß von atlantischen,​ relativ salzarmen Oberflächenwässern geprägt. Diese hydrologische Dualität ist vor allem im nordtyrrhenischen Meer zu sehen, wo die atlantischen Wässer Ostkorsika, die östlichen Wässer hingegen das offene Becken beeinflussen. Dieser Bereich ist gemäßigt, und es gibt nur wenige atlantische Arten. Das südtyrrhenische Meer dagegen ist warm, und thermophile Arten überwiegen. Wegen des ausgedehnten Kontinentalschelfs und der atlantischen Strömung gedeiht das Zooplankton am besten vor der Küste Siziliens. In der Straße von Messina führen entgegengesetzte Strömungen zu vertikalen Wasserbewegungen,​ und meso- wie bathypelagisches Plankton kommt bis an die Wasseroberfläche.
  
-Die Adria nimmt innerhalb der West-Ost-Aufteilung des Mediterrans eine Sonderstellung ein, und zwar durch die nördliche Lage, die lange schmale Form, die geringe Tiefe (ein Drittel ist nicht tiefer als 50–60 ​m), das kontinentale Klima, die ausgeprägteren Gezeiten im Norden sowie die höchste Produktivität im Mittelmeer. Biogeographisch zeichnet sich die Adria durch Originalität aus. Wegen der relativen geographischen Isolation konnten sich in der Adria besonders viele Endemiten entwickeln. Sowohl das Phyto- als auch das Zooplankton erreicht hier seinen höchsten Endemismusgrad. Das ist zu einem Teil auf die Vielfalt der ökologischen Bedingungen zurückzuführen – Süßwasser-,​ Brackwasser- und euryöke Salzwasserarten leben relativ eng beieinander –, zum anderen Teil auf das gemischte Erbgut. Aufgrund von Temperatur, Salzgehalt, Dichte, Herkunft, Dynamik der Gewässer und nicht zuletzt die recht unterschiedlichen Wassertiefen wird die Adria in einen nördlichen und einen südlichen Bereich unterteilt. Die Nordadria ist besonders flach, salzarm, reich an Detritus und im Winter kalt. Atlantisch-boreale Elemente überwiegen;​ gut gedeihen hier beispielsweise die Braunalge Fucus virsoides – die einzige mediterrane Art dieser atlantischen Gattung – und das Seegras Zostera marina. Die Nordadria hat neritischen Charakter, erzeugt große Biomassen mit geringer Biodiversität von zumeist eurythermen und euryhalinen Formen, und man findet hier wenige Holoplankter zugunsten vieler Meroplankter. In der Nordadria finden sich Neoendemiten aus dem Pliozän oder dem Pleistozän und unter den gemäßigten Elementen pontischer Affinität auch Paratethysrelikte.+Die Adria nimmt innerhalb der West-Ost-Aufteilung des Mediterrans eine Sonderstellung ein, und zwar durch die nördliche Lage, die lange schmale Form, die geringe Tiefe (ein Drittel ist nicht tiefer als 50 - –60 m), das kontinentale Klima, die ausgeprägteren Gezeiten im Norden sowie die höchste Produktivität im Mittelmeer. Biogeographisch zeichnet sich die Adria durch Originalität aus. Wegen der relativen geographischen Isolation konnten sich in der Adria besonders viele Endemiten entwickeln. Sowohl das Phyto- als auch das Zooplankton erreicht hier seinen höchsten Endemismusgrad. Das ist zu einem Teil auf die Vielfalt der ökologischen Bedingungen zurückzuführen – Süßwasser-,​ Brackwasser- und euryöke Salzwasserarten leben relativ eng beieinander –, zum anderen Teil auf das gemischte Erbgut. Aufgrund von Temperatur, Salzgehalt, Dichte, Herkunft, Dynamik der Gewässer und nicht zuletzt die recht unterschiedlichen Wassertiefen wird die Adria in einen nördlichen und einen südlichen Bereich unterteilt. Die Nordadria ist besonders flach, salzarm, reich an Detritus und im Winter kalt. Atlantisch-boreale Elemente überwiegen;​ gut gedeihen hier beispielsweise die Braunalge Fucus virsoides – die einzige mediterrane Art dieser atlantischen Gattung – und das Seegras Zostera marina. Die Nordadria hat neritischen Charakter, erzeugt große Biomassen mit geringer Biodiversität von zumeist eurythermen und euryhalinen Formen, und man findet hier wenige Holoplankter zugunsten vieler Meroplankter. In der Nordadria finden sich Neoendemiten aus dem Pliozän oder dem Pleistozän und unter den gemäßigten Elementen pontischer Affinität auch Paratethysrelikte.
  
 Die Südadria ist tief und gemäßigt warm, ohne große hydrologische und klimatische Schwankungen. Die Arten sind meist stenotherm und stenohalin, im Plankton überwiegen Holoplankter,​ meso- und bathypelagische Formen nehmen zu.  Tethysrelikte mit levantinischer Affinität kommen in dieser Region regelmäßig vor. Die Südadria ist tief und gemäßigt warm, ohne große hydrologische und klimatische Schwankungen. Die Arten sind meist stenotherm und stenohalin, im Plankton überwiegen Holoplankter,​ meso- und bathypelagische Formen nehmen zu.  Tethysrelikte mit levantinischer Affinität kommen in dieser Region regelmäßig vor.
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 Das Ionische Meer ist durch relativ hohe Temperaturen und höhere Salinität als die Nordadria gekennzeichnet. Der nordwestliche Teil erhält weniger salzhaltiges Wasser aus der Adria und birgt lokal entsprechend oligohaline Faunenelemente wie auch atlantische. Allgemein dominieren aber bereits östliche Arten. Thermophile Formen überwiegen,​ endemische (auch paläoendemische) Arten sind zahlreich. Das Zooplankton ist dem der angrenzenden Bereiche ähnlich. Das Ionische Meer ist durch relativ hohe Temperaturen und höhere Salinität als die Nordadria gekennzeichnet. Der nordwestliche Teil erhält weniger salzhaltiges Wasser aus der Adria und birgt lokal entsprechend oligohaline Faunenelemente wie auch atlantische. Allgemein dominieren aber bereits östliche Arten. Thermophile Formen überwiegen,​ endemische (auch paläoendemische) Arten sind zahlreich. Das Zooplankton ist dem der angrenzenden Bereiche ähnlich.
  
-Die Küsten Tunesiens und Libyens, die südlichsten des gesamten Mediterrans,​ zeigen topographische,​ bathymetrische und hydrologische Eigenheiten. Die Salinität ist hier zwar ähnlich wie im Westmediterran,​ die Temperaturen aber sind subtropisch. Der Schelf variiert in seiner Ausdehnung; vor dem Golf von Gabès erstreckt es sich über 150 km. Der Tidenhub ist hier der höchste im gesamten Mittelmeer. Von der Oberfläche bis in eine Tiefe von 100 m ist der Schelf von atlantischen Wässern bedeckt, die tieferen Wassermassen hingegen sind typisch östlich. Die Meerestiefen überschreiten – außer weiter östlich von Malta – nicht 1000 m. Innerhalb des Zooplanktons dominieren subtropische Arten.+Die Küsten Tunesiens und Libyens, die südlichsten des gesamten Mediterrans,​ zeigen topographische,​ bathymetrische und hydrologische Eigenheiten. Die Salinität ist hier zwar ähnlich wie im Westmediterran,​ die Temperaturen aber sind subtropisch. Der Schelf variiert in seiner Ausdehnung; vor dem Golf von Gabès erstreckt es sich über 150 km. Der Tidenhub ist hier der höchste im gesamten Mittelmeer. Von der Oberfläche bis in eine Tiefe von 100 m ist der Schelf von atlantischen Wässern bedeckt, die tieferen Wassermassen hingegen sind typisch östlich. Die Meerestiefen überschreiten – außer weiter östlich von Malta nicht 1.000 m. Innerhalb des Zooplanktons dominieren subtropische Arten.
  
-Mit Ausnahme der Flussmündungen ist die Ägäis oligotroph: Biomassen sind vier Mal geringer als in der Adria; sie sind mehr jenen des Tyrrhenischen und des Libyschen Meeres ähnlich. Die Biodiversität ist geringer als die des Westmediterrans,​ aber höher als die der Nordadria. Das Zooplankton wird von Copepoden (75–95 ​Prozent) dominiert, die Nordägäis zeichnet sich durch größere Biodiversität und höhere Individuenzahlen aus als die Südägäis. Es gibt nur wenige dominierende Arten.+Mit Ausnahme der Flussmündungen ist die Ägäis oligotroph: Biomassen sind vier Mal geringer als in der Adria; sie sind mehr jenen des Tyrrhenischen und des Libyschen Meeres ähnlich. Die Biodiversität ist geringer als die des Westmediterrans,​ aber höher als die der Nordadria. Das Zooplankton wird von Copepoden (75– - 95 Prozent) dominiert, die Nordägäis zeichnet sich durch größere Biodiversität und höhere Individuenzahlen aus als die Südägäis. Es gibt nur wenige dominierende Arten.
  
 Topographisch ist die Ägäis auf der Höhe des 38. Breitengrades in eine nördliche und eine südliche Ägäis unterteilt. Beide Bereiche unterscheiden sich sowohl im Benthos als auch im Pelagos in hydrologischen und biogeographischen Aspekten. Durch die boreale Tendenz zeigt die Nordägäis Analogien mit den nördlichen Bereichen des Westmediterrans und mit der Adria. In der abgetrennten Nordägäis haben herrscht eine gewisse ökologischen Isolation vor, viele nordägäische Arten fehlen in der Südägäis. Die Nordägäis ist ein ökologisch isoliertes Becken und hat ein ausgedehntes Kontinentalschelf,​ was die Entwicklung neritischer und meroplanktontischer Formen begünstigt. Der Salzgehalt ist wegen der wenig salzhaltigen Oberflächenströmung aus dem Schwarzen Meer und der Süßwasserzufuhr aus den Flüssen im Norden mit 31 ‰ niedrig. Der Einfluss pontischen Süßwassers erklärt das Fehlen thermophiler Elemente, den Reichtum an atlantisch-borealen und ponto-kaspischen Elementen (Paratethysrelikte) sowie die geringe Ausdehnung der Tiefseefauna. Topographisch ist die Ägäis auf der Höhe des 38. Breitengrades in eine nördliche und eine südliche Ägäis unterteilt. Beide Bereiche unterscheiden sich sowohl im Benthos als auch im Pelagos in hydrologischen und biogeographischen Aspekten. Durch die boreale Tendenz zeigt die Nordägäis Analogien mit den nördlichen Bereichen des Westmediterrans und mit der Adria. In der abgetrennten Nordägäis haben herrscht eine gewisse ökologischen Isolation vor, viele nordägäische Arten fehlen in der Südägäis. Die Nordägäis ist ein ökologisch isoliertes Becken und hat ein ausgedehntes Kontinentalschelf,​ was die Entwicklung neritischer und meroplanktontischer Formen begünstigt. Der Salzgehalt ist wegen der wenig salzhaltigen Oberflächenströmung aus dem Schwarzen Meer und der Süßwasserzufuhr aus den Flüssen im Norden mit 31 ‰ niedrig. Der Einfluss pontischen Süßwassers erklärt das Fehlen thermophiler Elemente, den Reichtum an atlantisch-borealen und ponto-kaspischen Elementen (Paratethysrelikte) sowie die geringe Ausdehnung der Tiefseefauna.
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 Aufgrund der hohen Verdunstung und der eingeschränkten Regensaison ist der Ostmediterran ​ sehr salzhaltig. Die Zuflüsse haben nur lokalen Einfluss auf den Salzgehalt. Die zumeist hohen Wassertemperaturen erklären den großen Anteil an thermophilen,​ subtropischen und tropischen Elementen, die verschiedenen Ursprungs sind. Nur wenige Teilbereiche haben borealen Charakter, erkennbar durch atlantisch-boreale Arten. Aufgrund der hohen Verdunstung und der eingeschränkten Regensaison ist der Ostmediterran ​ sehr salzhaltig. Die Zuflüsse haben nur lokalen Einfluss auf den Salzgehalt. Die zumeist hohen Wassertemperaturen erklären den großen Anteil an thermophilen,​ subtropischen und tropischen Elementen, die verschiedenen Ursprungs sind. Nur wenige Teilbereiche haben borealen Charakter, erkennbar durch atlantisch-boreale Arten.
  
-Das Levantinische Becken ist durch hohe Temperaturen,​ hohen Salzgehalt, niedrigen Sauerstoffgehalt und wenig Nährstoffe gekennzeichnet. Ein bemerkenswerter Ausdruck der Nährstoffarmut ist der so genannte „Levantinische Nanismus“, der für verschiedene Taxa nachgewiesen worden ist, z. B. für die Sipunculida (Stephen, 1958), Porifera (Levi, 1957) und Fische (Tortonese, 1951). Da dieses Becken für viele atlantisch-mediterrane Organismen suboptimale bzw. pessimale (ungünstige) Bedingungen bietet, stellt es gleichsam eine Art „biogeographischer Sackgasse“ dar. Die levantinische Fauna unterscheidet sich von der westmediterranen vor allem in dem überwiegenden Anteil an thermophiler Fauna. Ihre Artenarmut wird von Por (1975) durch Verarmung der atlanto-ibero-marokkanischen Fauna erklärt; Bacescu (1985) erklärt sie eher mit der Reduzierung von Tethysrelikten durch die klimatischen Veränderungen der Vergangenheit und durch das winterliche Abkühlen des Wassers auf 16–17 ​°C. Die Verarmung borealer Taxa nach Osten hin hat demnach ebenso ökologische wie historische Ursachen.+Das Levantinische Becken ist durch hohe Temperaturen,​ hohen Salzgehalt, niedrigen Sauerstoffgehalt und wenig Nährstoffe gekennzeichnet. Ein bemerkenswerter Ausdruck der Nährstoffarmut ist der so genannte „Levantinische Nanismus“, der für verschiedene Taxa nachgewiesen worden ist, z. B. für die Sipunculida (Stephen, 1958), Porifera (Levi, 1957) und Fische (Tortonese, 1951). Da dieses Becken für viele atlantisch-mediterrane Organismen suboptimale bzw. pessimale (ungünstige) Bedingungen bietet, stellt es gleichsam eine Art „biogeographischer Sackgasse“ dar. Die levantinische Fauna unterscheidet sich von der westmediterranen vor allem in dem überwiegenden Anteil an thermophiler Fauna. Ihre Artenarmut wird von Por (1975) durch Verarmung der atlanto-ibero-marokkanischen Fauna erklärt; Bacescu (1985) erklärt sie eher mit der Reduzierung von Tethysrelikten durch die klimatischen Veränderungen der Vergangenheit und durch das winterliche Abkühlen des Wassers auf 16– - 17 °C. Die Verarmung borealer Taxa nach Osten hin hat demnach ebenso ökologische wie historische Ursachen.
  
 Die levantinische Arten- und Populationsarmut ist wohl nicht nur durch mangelnde Nährstoffe zu erklären; nach Ansicht von Pérès (1967) handelt es sich vielmehr um ein ökologisches Ungleichgewicht,​ in dem nicht alle Ressourcen ausgeschöpft und nicht alle Nischen besetzt worden sind. Die rezenten tropischen Besiedler des Ostmediterrans,​ die Lesseps’schen Migranten, konnten möglicherweise aus diesem Grund reichlich Nischen besetzen. Sie erweisen sich als besonders erfolgreiche Kolonisten. Obwohl sie aber heimische Elemente zahlenmäßig übertreffen können, haben sie in den meisten Fällen autochthone Arten des Mittelmeeres nicht verdrängen können. Immerhin machen die Lesseps’schen Migranten heute schon 10 Prozent der gesamten östlichen Biota aus. Ein deutliches Ost-West-Gefälle ist unter den Lesseps’schen Migranten offensichtlich. Nur im Ostmediterran konnten sie sich weiter ausbreiten, was die Unterscheidung der faunistischen Subregionen des westlichen und östlichen Beckens unterstreicht. Die levantinische Arten- und Populationsarmut ist wohl nicht nur durch mangelnde Nährstoffe zu erklären; nach Ansicht von Pérès (1967) handelt es sich vielmehr um ein ökologisches Ungleichgewicht,​ in dem nicht alle Ressourcen ausgeschöpft und nicht alle Nischen besetzt worden sind. Die rezenten tropischen Besiedler des Ostmediterrans,​ die Lesseps’schen Migranten, konnten möglicherweise aus diesem Grund reichlich Nischen besetzen. Sie erweisen sich als besonders erfolgreiche Kolonisten. Obwohl sie aber heimische Elemente zahlenmäßig übertreffen können, haben sie in den meisten Fällen autochthone Arten des Mittelmeeres nicht verdrängen können. Immerhin machen die Lesseps’schen Migranten heute schon 10 Prozent der gesamten östlichen Biota aus. Ein deutliches Ost-West-Gefälle ist unter den Lesseps’schen Migranten offensichtlich. Nur im Ostmediterran konnten sie sich weiter ausbreiten, was die Unterscheidung der faunistischen Subregionen des westlichen und östlichen Beckens unterstreicht.
das_mittelmeer/biogeographie/die_regionen_des_west-_und_ostmediterrans.txt · Zuletzt geändert: 2015/09/04 11:55 von jakob