Mittelmeer-Baustein Nr 97: Steindattel, Waldv. Rindenprod.

Vorstellung der Schlüsselarten aus dem Mittelmeer

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christoph
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Mittelmeer-Baustein Nr 97: Steindattel, Waldv. Rindenprod.

Beitrag von christoph » 12 Mai 2011 15:15

Wichtige mediterrane Arten/Lebensräume als Mittelmeer-Bausteine:
Steindattel, Seedattel (Date shell)
Lithophaga lithophaga


:arrow: Baustein-Nummer: 97
:arrow: Wert: 1.000 €
:arrow: Sponsor, Unterstützer: Waldviertler Rindenprodukte, Langenloiser Str. 12, A-3542 Gföhl, Tel 02716/6333 schulz@wv-rinde.at

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Steindattel, Seedattel (Date shell) Lithophaga lithophaga

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:arrow: Ihre Wahl: Wenn man an der Küste des Roten Meers schnorchelt, so findet man oft die Früchte der echten Dattelpalme im Wasser. Diese befinden sich jedoch klar ersichtlich auf Abwegen und gehören vielmehr auf das Trockene. Somit muss es sich bei der Seedattel oder Steindattel, Lithophaga lithophaga, definitiv um etwas anderes handeln: der Name steht für einen Weichtier, um genau zu sein einem Vertreter der Muscheln, Bivalvia, dessen braune, langgestreckt-ovale Schalen tatsächlich den Früchten der Dattelpalme zum Vewrwechseln ähnlich sehen. Doch spätestens beim Daraufbeißen würde einem der Unterschied mit Sicherheit auffallen. Nichtsdestotrotz gelten Steindatteln als absolute Delikatesse und werden in guten Restaurants in großen Mengen angeboten. Allerdings bedarf es eines enormen Aufwands um an die Tiere zu gelangen. Da sie sich in den Fels einbohren, müssen ganze Küstenstricheb zerstört werden, um die Mollusken abzuernten, was im Grunde einer ökologischen Katastrophe gleichkommt. Weiterhin ist zusehends auch die Art in ihrem Fortbestehen gefährdet und die Bestände sind bedrohlich zurückgegangen. Mit ihrer Wahl helfen sie, dieses Tier zu schützen und leisten damit wertvolle Hilfe - denn im Gegensatz zur normalen Dattel wächst die Steindattel nicht auf Bäumen, sondern - so verblüffend es ist - im Inneren von Steinen.

:arrow: Der Raubbau an Steindatteln zerstört felsige Küstenabschnitte: Der Raubbau an Steindatteln führte an vielen Küsten des Mittelmeerraumes zur Degradation ganzer Küstenabschnitte. Die Muscheln können nur durch das Zertrümmern der Felsen abgeerntet werden, eine der zerstörerischsten “Erntemethoden" von Meeresfrüchten überhaupt. Steindatteln (Familie Mytilidae) gehören zu den wichtigsten Arten des so genannten Endolithions, einer Lebensgemeinschaft im Kalkstein. Litophaga besiedelt ausschließlich (vor allem oolithischen) Kalkstein von der Oberfläche bis in etwa 20 Meter Tiefe. Die höchste Dichte ­ bis 1600 Individuen pro Quadratmeter Gesteinsoberfläche ­ erreichen sie zwischen einem und 5 Meter. Bis zu 20 cm unter der Gesteinsoberfläche können die Bohrmuscheln gefunden werden. Steindatteln gehören zur traditionellen Küche vieler mediterraner Regionen und erzielten immer schon sehr hohe Preise. Durch die rasante Entwicklung der Tauchtechnik in den letzten Jahrzehnten und die Nachfrage durch den nach wie vor wachsenden Tourismus, aber auch den heimischen Markt werden die Auswirkungen des Raubbaus immer dramatischer.
Besonders wertvolle Habitate ­ etwa bebrandete Kliffs und Meereshöhlen ­ werden durch die technisch immer besser ausgerüsteten Taucher erreicht und demoliert. In manchen Regionen wie etwa im Golf von Neapel, der ganzen Sorrentinischen Halbinsel oder an den Küsten Apuliens sind bis über 30 Prozent der felsigen Bereiche des Medio- und Infralitorals bis in eine Tiefe von 10 Metern durch den Raubbau an Steindatteln beeinträchtigt oder zerstört. Oft werden ganze Gesteinsblöcke in die Boote gehievt, um das Abernten schneller und effektiver zu gestalten. Die zertrümmerten Gesteinsbrocken werden von den Seeigeln Paracentrotus lividus und Arbacia lixula abgeweidet, deren massenhaftes Auftreten ein Nachwachsen der Algen auf den Felsen unmöglich macht. Die ökologischen Wunden an völlig zerstörten Unterwasserlandschaften heilen auch nach Jahren kaum ­ es bleibt eine Kalksteinwüste zurück.
Die Wiederbesiedelungs- und Wachstumsrate von Steindatteln ist gering. Steindatteln werden 80 Jahre alt und wachsen langsam. Die für die kommerzielle Nutzung notwendige Minimallänge von 5 cm erreichen sie nach 15 oder 20 Jahren. Auch im Idealfall würde es also mehrere Jahrzehnte dauern,bis sich in den zerstörten Lebensräumen wieder eine entsprechende
endolithische Fauna entwickeln könnte und eine weitere Nutzung möglich wäre,denn Litophaga-Larven brauchen bestimmte Bedingungen, damit sie ein Gestein besiedeln können. Die Gesetzeslage ist derzeit keinesfalls klar; klar ist jedoch, dass nur die Gesetzgebung und eine strenge Überwachung der Verbote weitere Zerstörungen verhindern können.

:arrow: Beschreibung: Die Steindattel erreicht eine Größe von 3 - 7 cm und hat eine beige bis braune Färbung, die der Frucht der echten Dattelpalme zum Verwechseln ähnlich ist. Auf den Schalen verlaufen vom Scharnier aus feine konzentrische Ringe, die erst bei genauem Hinsehen sichtbar werden. Das innere der Schalen ist unauffällig und wird nicht kommerziell genutzt. Im weiteren Aufbau folgt L. lithphaga dem typischen Aufbau von Autobranchien, einer Gruppe innerhalb der Bivalvia, zu der auch die allen bekannte echte Miesmuschel, Mytilus edulis gehört. Sie besitzen daher ungleiche Schließmuskeln und abdominale Sinnesorgane.

:arrow: Lebensweise: Die Lebensweise dieser Weichtiere ist ebenso eigentümlich wie faszinierend. Mit Hilfe zweier Komponenten bohrt sich das Tier in die Kalkgesteine des oberen Litorals und schabt mit fortschreitender Lebensdauer eine immer größere Wohnröhre aus, in der auch der sich vergößernde Körper noch Platz findet. Die erste Komponente ist eine chemische: über die Pallialdrüse wird ein chemisches, stark säurehaltiges Sekret sezerniert, welches sich in den Kalkstein frisst und ihn schädigt. Es folgt die mechanische Komponente, bei der sich die Muschel selbst in das Loch drückt, und somit die schon angegriffenen Kalksteinreste wegschabt. Daraus entsteht eine Wohnhöhle, in der die Steindattel fortan ihr Dasein fristet. Diese ist, mitsamt ihrer Bewohner ein unersetzlicher Bestandteil des Endolithions, einer Lebensgemeinschaft im Kalkstein. So werden alte Lithophagus-Wohnhöhlen oftmals von anderen Arten, wie zum Beispiel Gobiiden, Grundeln oder Blenniiden, Schleimfischen besiedelt. Jedoch dauert es im Normalfall lange, bis ein Wohnungsbauer seine Höhle frei macht und anderen "Mietern" überlässt. Die Lebenserwartung von L. lithophaga liegt bei bis zu 80 Jahren, was sie zu einem äußerst langlebigen Vertreter der Mollusken macht. Dementsprechen hat die Steindattel sehr langsame Fortpflanzungszyklen und wird erst ab einem Alter von etwa 20 Jahren geschlechtsreif. Folgt der Geschlechtsreife eine erfolgreiche Fortpflanzung, ist das Überleben der Sprößlinge noch lange nicht gesichert: die Larven der Muschel benötigen äußerst spezifische Bedingungen um auf dem Kalkstein zu siedeln. Eine Zerstörung des Kalksteinhabitats zieht daher oft auch die Unmöglichkeit einer Wiederbesiedlung durch L. lithophaga nach sich. Die Steindattel ernährt sich von Phytoplankton, dass aus dem Wasser filtriert wird und keineswegs wie der Name Lithophaga vermuten lässt (Lithos = Fels, Phagos = Fresser) vom Gestein selbst - dies wird nur zur Bildung einer Behausung entfernt.

:arrow: Verbreitung: Man findet L. lithophaga in den oberen Litoralzonen der östlichen Atlantikküste, des Mittelmeers und auch im Roten Meer. Sie besiedelt dort oft auch sehr brandungsausgesetzte Kalksteinzonen, die nur schwer erreichbar sind.

:arrow: Besonderheiten: Mittlerweile ist der Bestand derart zurückgegangen, dass die Art beim Washingtoner Artenschutzabkommen unter Schutz gestellt wurde. Die Bedrohung ist auf die intensive Nutzung der Tiere als Delikatesse zurückzuführen - so wird L. lithophaga meist in Weißweinsauce mit Knoblauch und Petersilie serviert, wofür mitunter horrende Preise bezahlt werden. Mit der Befischung geht auch die, möglicherweise sogar weitaus schlimmere Zerstörung des natürlich Habitats, der Kalksteinküste, einher. Um an die Muscheln zu gelangen müssen oft ganze Küstenabschnitte zerstört werden und oft werden schlichtweg große Felsbrocken herausgerissen und verschifft. Die Gesetzeslage dazu ist noch längst nicht ausreichend eindeutig, doch zumindest in den meisten Mittelmeeranrainerstaaten ist das Abernten der Tiere mittlerweile gesetzlich verboten. In Italien haben die Steindatteln noch eine weitere kuriose geschichte zu erzählen. Im Serapistempel zu Pozzuoli, nahe bei Neapel, wurden bis zu einer Höhe von zwei Metern Hinweise auf L. lithphaga im Kalkstein gefunden, was bedeutetet, dass der Tempel einmal im Wasser gestanden haben muss.

:arrow: Systematik: Die Steindattel gehört zur Familie der Mytilidae, der auch die Miesmuschel angehört. Die Familie gliedert sich in die Ordnung der Mytiloida und die Unterklasse der Pteriomorpha ein, welche wiederum zur Klasse Bivalvia, d.h. den Muscheln im weiteren Sinn gehören.

:arrow: Was können Sie tun: Man kann die Verwüstung, zu der es während des Herausfischens von Steindatteln kommt, von der Oberfläche nicht sehen. Argumente, die rein auf Feinschmeckerchatakter beruhen, können keine Ausrede für das unsinnige Zerstören der Unterwasserwelt sein. Steindattelliebhaber wissen wahrscheinlich nicht, was für eine Verwüstung ihr kulinarischer Genuss mit sich zieht. Der Raubbau an Steindatteln zerstört unwiederbringlich felsige Küstenabschnitte und gefährdet auch wesentlich das biologische Potential und die Fischfangmöglichkeiten. Daher ist dem kroatischen Gesetz nach der Fang und der Handel von Steindatteln verboten. Nehmen Sie Steindatteln in Restaurants nicht an, da Sie dadurch das Gesetz brechen und zur Zerstörung der Adriatischen Küste beitragen!

:arrow: Lernen Sie mehr über Weichtiere: Die Mollusken sind eine extrem arten- und formenreiche Tiergruppe (in der Gegenwart die zweitartenreichste nach den Gliederfüßern: Insekten, Krebsen und Spinnen) und kommen im Meer, auf dem Festland und im Süßwasser vor. Weichtiere leben mit Ausnahme der Polarregionen und der Hochgebirge in allen Lebensräumen der Erde. Die allermeisten Mollusken findet man allerdings im Meer, viele der Untergruppen sind ausschließlich marin (Kopffüßer, Kahnfüßer, Einschaler, Wurmmollusken, Käferschnecken). Die Muscheln finden sich auch im Süßwasser und teilweise sogar in feuchter Erde, wie beispielsweise die Erbsenmuscheln (Pisidium spec.). Alle anderen Lebensräume werden von der artenreichsten Gruppe der Weichtiere, den Schnecken, besiedelt.
Die Gesamtartenzahl der Weichtiere wird sehr unterschiedlich angegeben, von etwa 130.000 bis 150.000 Arten bis lediglich 50.000 bis 60.000 Arten. Hauptgründe für die verschiedenen Angaben sind unklare Artabgrenzungen und insbesondere das Fehlen einer Gesamtübersicht über die Artenvielfalt der verschiedenen Teilgruppen.
Eine enorme Bedeutung hatten die Weichtiere bereits in der Erdgeschichte: Fossile Weichtiere treten mit Sicherheit seit dem frühem Kambrium auf, doch ist diese Verwandtschaft höchstwahrscheinlich schon im späten Präkambrium entstanden. Vielfach geht man davon aus, dass die ersten Weichtiere vor rund 650 Millionen Jahren aus kleinen wurmartigen Vorfahren entstanden sind. Diese waren möglicherweise nur 1-3 mm groß, unsegmentiert und mit einer chitinhaltigen Cuticula mit eingelagerten Aragonitschuppen auf der Oberseite sowie einer bewimperten Gleitsohle auf der Unterseite ausgestattet.
Die Wissenschaft von den Weichtieren wird auch als Malakologie oder Malakozoologie bezeichnet.
Die Haut der Weichtiere ist einschichtig, weich, drüsenreich und oft mit Wimpern versehen. Die meisten Weichtiere haben Schalen aus Calciumcarbonat und Proteinen, die als Schutz dienen und - in begrenztem Umfang - eine Art Außenskelett bilden. Diese Molluskenschale besitzt in allen Gruppen einen einheitlichen Aufbau aus drei Schichten: Periostracum (Schalenhäutchen aus dem Glykoprotein Conchin), Ostracum (äußere Prismenschicht aus senkrechten Kalk-Prismen) und Hypostracum (innere Perlmuttschicht aus Kalk-Aragonit). Die Schale fehlt bei den Wurmmollusken und ist dort durch Kalknadeln in der Außenhaut ersetzt worden. Bei manchen Kopffüßern befindet sich im Körper ein so genannter Schulp aus Kalk oder Horn, der als Innenskelett fungiert. Dieser Schulp, bei Kalmaren auch als Gladius bezeichnet, stellt die nach innen gewachsene, gekammerte Schale der Stammart der Kopffüßer dar. Sie ist auch heute noch bei den Nautilus-Arten zu finden.
Als zentrales und systematisch bedeutsames Charakteristikum der Weichtiere im wissenschaftlichen Sinn (Autapomorphie = gemeinsames abgeleitetes Merkmal) gilt die so genannte Radula oder Raspelzunge. Die anderen zentralen morphologischen Merkmale im ursprünglichen Bauplan der Weichtiere sind die Dreigliederung des Körpers in Kopf, Fuß und Eingeweidesack, die Ausbildung eines Mantels mit einer Mantelrinne, die Reduktion des Coeloms auf das Perikardialsystem sowie die Ausbildung eines (ursprünglich stets) offenen Blutgefäßsystems mit einem Ventrikel und ein bis mehreren Arterien. Daneben ist insbesondere die Schale ein bedeutsames Merkmal fast aller Mollusken, wobei aber die primär einteilige Schale mit dem typischen dreischichtigen Aufbau nur bei den Schalenweichtieren (Conchifera) auftritt.
Systematik: Zu den Weichtieren werden acht lebende und mehrere ausgestorbene Untergruppen ("Klassen") gezählt. Die ersten drei haben keine typische Molluskenschale: Schildfüßer (Caudofoveata), ca. 70 Arten, Meer (Tiefsee), Furchenfüßer (Solenogastres), ca. 250 Arten, Meer (Tiefsee) und die Käferschnecken (Polyplacophora), ca. 600 Arten, Meer (Felsküstenbereich). Die fünf weiteren Untergruppen werden als Schalenweichtiere (Conchifera) zusammengefasst und bilden wahrscheinlich eine monophyletische Einheit: Einschaler (Monoplacophora, selten auch Tryblidia, ca. 27 Arten, Meer (Tiefsee), Schnecken (Gastropoda), angegebene Artenzahlen stark variabel (Angaben 50.000-150.000), Meer + Süßwasser + Land, Kahnfüßer (Scaphopoda), ca. 350 Arten, Meer, Muscheln (Bivalvia), ca. 8000 Arten, Meer + Süßwasser, Kopffüßer (Cephalopoda), ca. 786 Arten, Meer. Hienzu kommen einige ausgestorbene Gruppen, wobei ihre Zuordnung zu den Weichtieren teilweise umstritten ist.

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