Inklusion muss schweben!

Alles, was nicht zu den anderen Punkten passt. Off Topic und Themenvorschläge, die in diesem Forum disskutiert werden sollte

Moderator: A-Team

Antworten
Aquarella
Superuser
Superuser
Beiträge: 23
Registriert: 24 Mär 2015 14:03
Wohnort: Kiel

Inklusion muss schweben!

Beitrag von Aquarella » 21 Apr 2015 21:36

Gerade habe ich diese Zeilen zum Thema Inklusion verfasst die ich gerne mit euch teilen moechte!

Gerade bin ich versunken….

…. In Tiefsinnigkeit, denn Inklusion muss schweben!

Inklusion ist unser Zuhause. Kommt lasst uns alle drin wohnen, ohne dass Exklusion einbrechen kann. Lasst uns diesem Haus riesige Schmetterlingsflügel wachsen damit es fliegen kann! Der Schlüssel zu diesem Zuhause ist die Brücke der Zuversicht mit denen wir den Verstand vom Ozean unseres Herzens schmücken können! Immer mehr Menschen ziehen zu diesem wunderbaren Ort um, damit die Buntheit sprießen kann! Eins in der Welt, veredelt mit den Perlen aus Individuen, deren Gesamtheit sich von den Sonnenstrahlen dieser Fenster umringen lässt.

Wieder einmal hat mich der Wasserfall meiner Gedanken im Tempel meines Geistes mit seiner Anwesenheit übergossen. Jetzt möchte ich der Inklusion wieder die Ehre erweisen über sie zu schreiben!

Inklusion ist wie ein Ei das noch ausgebrütet werden muss. Abgelagert in einem Nest aus Emanzipationsgedanken, das mit dem Schleier der Warmherzigkeit gekleidet wurde sitzt die Henne der Partizipationsgeflüster auf ihrem noch ungeborenen Kind und spricht zu ihm es solle wachsen und reifen, damit seine Wurzeln nicht mehr im Boden der Sinnsuche hocken, sondern aus der Erde empor ragen, um eine Verwandlung in einen Kern der Heterogenität zu vollziehen, der dann allmählich einen Sprung in Erkenntnisschöpfung durchwandert, um die Knospen dieser inklusiven Vielfalt sprießen zu lassen.

Inklusion ist von Buntheit umschlungen. Möge ihre Leuchtkraft niemals erlischen und auf ewig alle Horizonte der Vorstellungskraft überstrahlen!

Die Früchte der Weisheit aller Herzen können nur geerntet werden, wenn sie zuvor im Nest dieses Zieles eingepflanzt wurden, um die Kücken schlüpfen zu lassen, damit sie schweben wie eine Wolke in einer anderen Galaxie oder wie im Orionnebel, ja wahrhaftig leuchtend wie eine Sternschnuppe die ihren Glanz niemals versiegt.

Man versetze sich mit seinem von Tiefsinnigkeit verschlungenen Blick in die Perspektive der Metaebene hinein, als Stünde man hoch oben auf einem Turm oder einer Sternwarte und blickte viele Meter nach unten herab wo andere Menschen stehen, für deren Befinden es Emphatie im Tempel des Geistes zu Gebären gilt. Denn nur wer sich in die Lage anderer hinein versetzt und sein Mitgefühl mit ihnen teilt ist dazu befähigt inklusiv in seinem inneren Wesen zu sein, weil jeder Mensch ein Puzzleteil der Gesellschaft ist und alle zusammen ergeben wir ein Gesamtbild das nur so vor lauter Buntheit und Farbenpracht blüht, um jedes Grau zu verscheuchen dass sich im Gefängnis von exklusiven Verhaltensweisen verankert hat. Eine Sehnsuchtserfüllung der Inklusion in die Wirklichkeit konnte mangels Toleranz noch nicht vollzogen werden, so müssen wir versuchen die Wolle dieser Verwirklichung mit den Augen unserer Seele zu stricken, damit die Mission wahr wird.

Der Geist der Emanzipationsgedanken brütet das Kücken der Teilhabe, auch wenn oftmals gehindert doch niemals aufgebend, damit die Farbenpracht dieser Vielfalt schlüpfen kann!

Die Brut wird eine harte Schale sein, weil der Baum der Henne nur zu oft abgesägt wird und jeden Tag die Eier der Hoffnungsschimmer gestohlen werden, weil manch ein Gedanke immer wieder um seine Gefühle beraubt wird, wie ein von Kostbarkeit geprägter Schatz den es jetzt zu beschützen gilt. Offenheit gewahrt demjenigen immer der den Mut durch den Teig seiner Güte backt und sich seiner durch das Gold der Emotionsinstrumente geschmiedeten Werkzeuge der Behutsamkeit bewusst ist. Wertvoll wird etwas durch Andersartigkeit und Seltenheit, erklungenen in den gemalten Farben von den Melodien des Glücks, sodass aus der Buntheit vieler verschiedener Individuen eine Gesamtheit von Wert wie ein Feuerwerk entfacht, um in den gesungenen Lichtern von den Bildern der Lieder zu schweben, nur um diesen Plan Erfüllung zu erweisen, des individuellen Geistes zur Hingabe.

Hat uns dieser Traum mit Anwesenheit zugedeckt kann sich der Doppelstern der Enthusiasmusgravitation nicht mehr von sich selbst entzweien!

Doch darf kein Ei zerbrechen bevor nicht das Kücken das Licht der Welt erblickt hat, weil ansonsten das Gesamtbild in Scherben gerissen wird und das Zusammenkleben der Barrierefreiheit enormen Schaden zufügte, wovon es wieder befreit werden müsste.

Mögen alle Inklusionsgedanken die in der Obhut des sozialen Engagement verankert sind in Licht gekleidet und mit dem Garn der Zuneigungssymphonien überdeckt sein, um die Blüten eines jeden Geistes mit dem Duft der Erkennbarkeit zu schmücken, der für die Oase im innersten Zentrum einen unermesslichen Reichtum aus Farbengesang symbolisiert.

Vom Wasserfall dieser Gedankenströme übergossen sind meine Gefühle nun zur Quelle des Lernens geschwommen, zu deren Mitte alle Flüsse reichen und in denen jedes Boot zu tanzen beginnt, nur im dem Fraktalen Spiegelbild der Inspiration ganz nah zu sein!

Die innere Landkarte des Wissens verirrt sich manchmal ohne ihr Navi im Zentrum der Trauer, doch kann durch die Brücke der Zuversicht zum Ufer der Heiterkeit getragen werden, wo neues Leben auf das gestorbene wartet.

Jedes Kücken hat eine andere Farbe und die Komposition aller nur erdenklichen Möglichkeiten überschreitet die Unendlichkeit bei Weitem, als reinkarnierte sich der ewige Zyklus des Universums immer wieder selbst und kehrte zu seinen Wurzeln der Ursprungsmitte zurück, um den Urknall zu jeder Sekunde neu zu entfalten, sodass jeder Moment in Zeitlosigkeit verschmolzen und von Unvergänglichkeit umarmt ist, weil Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dadurch eine Einheit bilden, sodass das vergangene noch vor uns liegend und das noch kommende längst gesehen ist, sowie auch jede Sekunde von gerade jetzt geschieht! All dies nur, um die inklusiven Werte von Nachhaltigkeit geprägt sein zu lassen, damit der Kompass der Sinnsuche niemals verwelkt und die Befreiung aus dem Labyrinth ewig weiter blüht.

Inspiration durch die Umwelt erlangen und dadurch seine eigene Persönlichkeit zusammen puzzeln ist ein buntes Geschenk der Natur das nicht zerstört werden darf.

Es muss noch vieles an Ideen umgesetzt werden damit endlich alle Menschen in einer Themen zentrierten Interaktion gleichberechtigt am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilhaben können, ohne auf ein Vorurteil reduziert zu werden, sondern stattdessen nach der individuellen Persönlichkeit wahrgenommen zu werden, so bunt wie die Gesellschaft ist.

Denn wir sind wir und nicht unsere Behinderung! Niemand ist dazu berechtigt das Ich eines anderen zu rauben und durch ein Klischee zu ersetzen und jeder hat ein Recht darauf seinen eigenen Weg zu gehen, den er mit der Wiese seines Herzens wählt, die durch Selbstbestimmung in seinen leuchtenden Knospen zu blühen beginnt!

Wenn ich male dann ist es als ob ich die Bilder mit den Farben von den Melodien meiner Seele singe, die dann aufs Bild herab fliegen. Dadurch lasse ich Inklusion schweben!

Denn erblühter Gesang der aus dem Stoff der Inspiration gesponnen und genäht wurde malt die Melodien ewig weiter, auf dass Farben ewig erklingen!

Beim tanzen der Melodien sehe ich ganze Farben, Landschaften und Ereignisse die sich in meiner Vorstellungskraft auftun, um den Berg dieser Mission hinauf zu wandern und an der Spitze des Zusammenhalts anzukommen! Diese inklusiven Gedanken inspirieren mich auch beim Malen und, als ob ich ein Lied auf die Bilder herab singe welches dadurch Gestalt annimmt. Dann vollziehen Melodien eine Verwandlung in Farben und der Pinsel des Gesangs schwingt sich immer wieder um seine eigene Achse herum, um zum Zyklus seiner Ursprungsmitte im Wandel zu kehren. Erblühte Symphonien aus Enthusiasmusbeflügelungen erklingen weiterhin in den Bildern und zeigen Motive die von einer inklusiven Welt umrahmt sind deren Vielfalt keine Grenzen kennt, weil diese längst ins Vakuum verscheucht sind. :) :D

Benutzeravatar
freischwimmer99
Newbie
Newbie
Beiträge: 4
Registriert: 18 Mai 2015 09:54

Re: Inklusion muss schweben!

Beitrag von freischwimmer99 » 19 Mai 2015 16:20

Du hast wirklich ein paar interessante Gedanken... bringt mich ins Grübeln dein Text! :roll:
Erst wenn
der letzte Baum gerodet,
der letzte Fisch vergiftet
und der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen,
dass man Gold nicht essen kann.
Weissagung der Cree-Indianer

Antworten

Zurück zu „Off Topic und Themenvorschläge & Sonstiges“