Das MareMundi Seegras Projekt Posidonia

Liebe Freunde der Meere,

nach längerer Pause meldet sich Alex Heidenbauer vom MareMundi-Projekt Posidonia und stellt die Erlebnisse und die meeresbiologischen Arbeitsmethoden rund um dieses Projekt vor. Es ist dies gleichsam die Beschreibung des  „Making of“ mit allen positiven und negativen Ereignissen, die sich im Ablauf der Studie ergeben haben.

Aufmerksamen Lesern unserer Homepage wird nicht entgangen sein, dass ein kleines Studententeam der Universität Wien das Ziel verfolgte, die Seegraswiesen der kroatischen Küste genauer unter die Lupe zu nehmen. Zahlreiche Helfer begleiteten dieses Projekt, eine wesentliche finanzielle Unterstützung erhielt das Team von unserem Kooperationspartner „MARUBIS“ (Mariner Arten- und Biotopschutz e.V.) in Deutschland.

MARUBIS engagiert sich für den Schutz und die Erhaltung mariner Lebensräume und deren Bewohner. Neben der Etablierung und Bewusstseinsbildung von naturschonenden Methoden rund um die Meeresaquaristik (Nachzucht von Korallen, Korallenfischen & Co) unterstützt MARUBIS auch andere Organisationen, die das gleiche Ziel haben: Den Schutz, die Erforschung und die Bildung rund um die Meere. So darf sich auch MareMundi sehr glücklich schätzen und durch zweckgebundene Spenden immer wieder neue Projekte und Studien ins Leben rufen! Vielen Dank an dieser Stelle!

Homepage MARUBIS: marubis.de

Hier zwei weitere Beispiele unserer Zusammenarbeit mit MARUBIS:

2015
Link zu Beitrag: Das schwimmende Klassenzimmer On Air

2019
Link zu Beitrag: Meer erleben – Jugendliche lernen mit Hilfe von MARUBIS mehr über die Bedeutung/ökologische Zukunft des Mittelmeeres

MareMundi  Projekt Posidonia

Beim Projekt Posidonia geht es um einen Pilotversuch, eine etablierte paläobiologische Arbeitsmethode (die üblicherweise auf Sedimentböden durchgeführt wird) in der Seegraswiese Posidonia oceanica zu testen, genannt „Molluscan Live-Dead Agreement“

In kurzen Worten zusammengefasst geht es um Folgendes:

Man vergleicht die schalentragende Malakofauna (Schnecken, Muscheln, Käferschnecken und Kahnfüßer) der Gegenwart, basierend auf Lebendfunden, mit der Molluskengesellschaft der Vergangenheit, basierend auf Totfunden (leere Schalen und Gehäuse). Wenn man nun die Totfunde auch noch zeitlich datiert, so kann man im Optimalfall Rückschlüsse ziehen, wie sich die Tiergesellschaft, die trophische Zusammensetzung und die vorherrschenden Bedingungen im Laufe der Zeit geändert haben. Solche Studien führen in Summe zu wichtigen Erkenntnissen, da sie auch zeigen, wie sich ganze Habitate an verändernde Klimabedingungen anpassen bzw. sich verändern. Und dies ist, in Zeiten des rapiden Klimawandels, wohl eine wertvolle Information.

Die vorgestellte Masterarbeit beschäftigte sich mit der aktuellen Artzusammensetzung und legt die Basis für die zweite Masterarbeit, die sich mit der vergangenen Artzusammensetzung und dem Vergleich beider beschäftigt.

„The molluscan assemblages of shallow water Posidonia oceanica settlements with different anthropogenic impact in the Kvarner Bay (Croatia)“

Unter diesem Titel legt diese zoologisch-ökologische Arbeit aber nicht nur den Grundstein für die anschließende zoologisch-paläobiologische Arbeit. Sie ist auch die erste Studie in der Nordadria, die sich der mit P. oceanica assoziierten Malakofauna, sowohl in der Blatt- als auch Rhizomschicht, widmet. Ähnliche Studien wurden überwiegend im westlichen Mittelmeer durchgeführt und beschränkten sich dann meist auf die Blattschicht der Seegraswiesen. Nahezu keine Daten existieren von der Adria geschweige denn von der Rhizomschicht.

Dieser erstmaligen Bestandsaufnahme wurde, wie schon der Titel verrät, auch noch ein weiterer Aspekt hinzugefügt: Ein Standortvergleich zweier nahe aneinander liegenden Seegraswiesen mit unterschiedlichem anthropogenem Einfluss. Untersucht wurde dazu eine Seegraswiese an der Küste der Insel Krk, rund 500 Meter nördlich des Städtchens Stara Baska und eine Seegraswiese, die der unbewohnten Möweninsel Kormati vorgelagert ist und rund 8km westlich liegt. Erstere wurde als die stärker vom Menschen beeinflusste angenommen, denn sie liegt direkt vor einem Campingplatz mittlerer Größe und zwei von Touristen hoch frequentierten Buchten, die sowohl von Landseite wie auch von Seeseite mit Booten und Yachten gerne besucht werden.

Eine der untersuchten Seegraswiesen, liegt vor der unbewohnten Möweninsel Kormati / Foto: Alexander Heidenbauer

Kommen wir von der Theorie zur Praxis und stellen uns die Frage:

Wie untersucht man eigentlich eine Seegraswiese auf winzig kleine Muscheln und Schnecken?
Schließlich stellt P. oceanica ein dichtes Geflecht aus Rhizomen und langen Blättern dar und zusätzlich steht diese Art auch noch unter Schutz! Wie sollte das also vor sich gehen?

Seegraswiese Posidonia oceanica

Eines war von vornherein klar – es musste eine nicht-destruktive Methode sein, die der Seegraswiese keinen Schaden zufügt. Weiters müssen die zwei Habitate der Blatt- und der Rhizomschicht separat voneinander beprobt werden, was die Möglichkeiten wieder einschränkten und uns zu folgendem Procedere veranlasste:

Beprobung der Blattschicht:
Dazu verwendet man ein Handnetz, dass man vorsichtig, aber doch fest genug, gegen die Blattbasis schlägt und ruckartig von unten nach oben zieht. Die darauf kriechenden Tierchen werden überrascht und fallen ins Netz. Natürlich ist die Trefferquote nicht 100%, aber vorangegangene Studien haben gezeigt, dass sich bei 60 solcher Schläge pro Replikat, mit einem Netz der Rahmenöffnungsgröße 40 x 20 cm, eine aussagekräftige Ausbeute ergibt.

Nur leider hatten wir keine Netze dieser Art zur Verfügung und auch nicht das Budget solche extern anfertigen zu lassen. Es gab also nur eine Möglichkeit:
DO IT YOURSELF!

Da die Beprobung unter Wasser zügig gehen musste und sechs Replikate pro Tauchgang benötigt wurden war schnell klar: Wir benötigen eine Spezialanfertigung, bei der sich das volle Netz ohne Verlust der Beute vom Rahmen abnehmen lässt und unter Wasser austauschbar ist! Nach langem Grübeln, welche Materialien man verwendet und wo und wie man das Ganze fertigt, landete ich bei einem weiteren Unterstützer – meinem lieben Freund Jakob Batek. Mit Know-How und den nötigen Nähmaschinen und Räumlichkeiten unterstütze er mich tatkräftig und so möchte ich mich an dieser Stelle herzlichst bei Jakob bedanken und auch etwas Werbung für ihn machen:

Jakob betreibt in Graz einen Fleeceware & Paddelshop namens Toasted Thermic. Neben Produkten rund um Kayaks, Kanus & Co stellt er auch eigenhändig hochwertige Thermofleece-Bekleidung für den Outdoorbereich her:

www.toastedthermic.at

Jeder der auf Qualität und Regionalität setzt, ist bei Toasted Thermic richtig aufgehoben!

ToastedThermic / Foto: Alexander Heidenbauer

Vielen Dank an Jakob von ToastedThermic für die Hilfe beim Bau der Handnetze! / Foto: Alexander Heidenbauer

Nun aber genug der Werbung – nach langem sägen, biegen, schweißen und nähen entstanden dann schlussendlich die nötigen Handnetze in der richtigen Größe und mit allen nötigen Features für die Beprobung der Seegraswiesen.

Beprobung der Rhizomschicht:
Auch die Beprobung der Rhizomschicht verlangte handwerkliches Geschick und ein selbstgebautes Gerät: Einen Air-Lift-Sampler.

Ein Air-Lift-Sampler zur Beprobung der Rhizomschicht / Foto: Alexander Heidenbauer

Einen Air-Lift-Sampler kann man sich wie einen Unterwasser-Staubsauger vorstellen. Dabei steigt Druckluft, welche man von einer Tauchflasche über ein Ventil und Kanäle in ein Kunststoffrohr ablässt, innerhalb des Rohrs empor Richtung Wasseroberfläche. Dabei expandieren die Luftbläschen durch den abfallenden Druck und füllen das gesamte Rohr aus. Dadurch entsteht ein Unterdruck und eine starke aufwärtsgerichtete Sogwirkung an der unteren Öffnung des Rohrers, mit der man die Rhizomschicht der Seegraswiesen absaugt. Das nach oben durch das Rohr transportierte Sediment samt Tierchen wird nun in einem Netz eingefangen.

Die Feldarbeit:
Nach langer Planung und Vorbereitung konnte die Feldarbeit nun endlich losgehen!
Oder auch nicht!

Trotz der Hilfsbereitschaft der örtlichen Kooperationspartner MareMundi`s stellte sich sehr schnell heraus, dass es in der Touristensaison gar nicht leicht war, gleichzeitig ein großes Schiff, die Tauchgenehmigung und rund 20 gefüllte Tauchflaschen plus Equipment zu bekommen! Das alles war nötig, um nur eine der sechs geplanten Stationen in einem Durchgang beproben zu können. Krk ist ein sehr beliebtes Urlaubsziel, und schließlich müssen die Partner genau in dieser Zeit ihr Geld verdienen, darauf sind sie angewiesen. Das war natürlich verständlich, und da unser Budget nicht annähernd ausreichte, um diese entstehenden Verluste zu kompensieren, hieß es abwarten und Stellung halten bis sich die Gelegenheit kurzfristig ergab. Drei Wochen des Daumendrehens später war es dann endlich soweit! Gut aufgestellt mit vielen helfenden Händen aus dem MareMundi Praktikanten-Team und Freunden von Sea Sheperd ging es mit unserem Partnerschiff, der M/B Kosljun mit Kapitän Niko Orlic endlich Richtung Insel Kormati zur ersten Beprobung.

Auf der Fahrt zur ersten Beprobung / Foto: Alexander Heidenbauer

Die Aufregung und Konzentration war groß – auch der Druck nun alles richtig zu machen und ja keinen Fehler zu begehen, denn schließlich bietet sich die Möglichkeit des Beprobens ja nicht alle Tage.

Das Sampeln:
Die Unterwasserarbeit stellte sich für uns als sehr lustig, aber auch sehr fordernd heraus! Bilder sagen mehr als tausend Worte.

Fotos Alexander Heidenbauer

Nach über 20 Jahren Taucherfahrung auch mal etwas Neues für mich: Tauchen mit streng geplantem und dicht gepacktem Auftrag unter körperlicher Anstrengung, Zeitdruck, begrenzter Luft und Kälte bei rund 3-4 Stunden Arbeit im kalten Nass. Vorausgesetzt alles läuft so wie geplant…

Während der spannenden Zeit der Probennahmen kam es aber auch immer wieder mal zu kleineren oder größeren Pannen: An einem Tag explodierte während der Probennahme der Hochdruckschlauch unseres Air-Lift-Samplers (immerhin nicht der von unserem Tauchequipment). Viel Aufregung und rund 1 Stunde Unterwasserarbeit umsonst waren noch nicht das Problem. Der Verlust der Tauchflasche, die nun leer war, schon eher. Viel schlimmer war aber, dass wir nun unser eigenes Tauchequipment an den Air-Lift-Sampler anschließen mussten und somit nur noch einer im Alleingang weiterarbeiten konnte. Aus 3 Stunden wurden plötzlich 6 Stunden – und das bei starker Bora und rund 20°C Wassertemperatur im Nassanzug! Brrrrr….

Glücklicherweise hatten wir aber immer Hilfe dabei und vielen Dank an dieser Stelle an die tüchtigen Praktikantinnen Lisa Gassen, Laura Waldner und Fiona Straßer, die uns immer tatkräftig zur Seite standen!

Mein allergrößter Dank geht aber an unseren Kapitän und meinen lieben Freund Niko! Er stand nicht nur während unserer Masterarbeit eifrig zur Seite, sondern auch jahrelang und bedingungslos für ganz MareMundi und dessen Arbeit in Kroatien! In meiner Funktion als jahrelanger Kurs- und Stationsleiter der MareMundi Station Krk war ich mit Niko täglich im Einsatz und wir wurden bei unzähligen Erlebnissen zu guten Freunden. Leider aber verstarb unser lieber Niko letztes Jahr bei einem Verkehrsunfall, das hat uns allen ein tiefes Loch ins Herz gerissen. Auch wenn hier eigentlich nicht der richtige Platz dafür ist… aber da mich gerade die Emotionen beim Durchsehen der Bilder packen: Lieber Niko – R.I.P. – danke dir für die tolle gemeinsame Zeit – wir vermissen dich unglaublich!

 

 

Lieber Niko – R.I.P. – danke dir für die tolle gemeinsame Zeit – wir vermissen dich unglaublich! / Fotos Alexander Heidenbauer

Die Extrahierung und Sortierung der Proben:
Nach den spannenden Zeiten im Freiland ging nun die eigentliche Arbeit erst los: Die gesammelten Proben mussten so schnell wie möglich nach lebenden Mollusken durchsucht werden. Das sagt sich ja sehr leicht, bedeutete aber je nach Untergrund der Probestelle (sandig oder felsig) rund 3-10 kg zu untersuchendem Sediment. Das klingt noch immer nicht nach viel, aber bedenkt man, dass die Tiere, die gesucht werden, überwiegend winzig sind (1-5mm) und das Sediment auch in dieser Größenordnung war, dann heißt das mikroskopieren, mikroskopieren, mikroskopieren!

Jedes Sandkorn musste dreimal umgedreht werden und jedes gefundene Schneckenhaus und jede Muschelschale genauestens inspiziert werden. Denn was machen Schnecken und Muscheln, wenn sie sich schrecken? Genau – sie ziehen sich in ihr Häuschen zurück und bleiben dort versteckt. So wird die Sache schon schwieriger, denn eine zurückgezogene, lebende Schnecke von einer erst neulich verstorbenen Schnecke zu unterscheiden ist nicht ganz einfach! In der Realität bedeutete das rund 5-10 Tage mikroskopieren pro beprobter Station, sechs davon gab es zu bewältigen. So vergingen viele Tage und Nächte des Mikroskopierens in der MareMundi Station, Muskelkater im Nacken inkludiert.

Abgesehen von der Eintönigkeit der Handlung selbst, waren die Tiere, die wir beim Mikroskopieren vor die Augen bekamen, unfassbar faszinierend! Diese Arbeit brachte uns die Theorie aus den Lehrbüchern in Form von so unglaublich vielen verschiedenen Sediment- und Seegrasbewohnern direkt vor die Linse. So etwas hatten wir noch nie so gesehen, nicht mal erahnt – THATS BIODIVERSITY! Das ist die reale und wunderschöne Welt da draußen.

Da kann es auch schon mal passieren, dass man plötzlich stundenlang Tiere beobachtet, die eigentlich für unsere Studie gar nicht gefragt sind. Vielleicht brauchten wir auch deshalb so lange die Sedimente zu durchforsten!!?? 😊

Fotos: Roberto Pineyro

Der Gedanke darüber, dass das alles nun wegen der Species Homo sapiens in Rekordzeit zunichte geht, und wir noch nicht einmal annähernd wissen, was es da draußen alles gibt, geschweige denn wie es funktioniert – das macht einen sehr nachdenklich!

Die Bestimmung der Mollusken
Nach vielen Wochen erfolgreicher Feldarbeit an der MareMundi Station und bestückt mit einer bunten Ausbeute an Mollusken, ging es nun zurück nach Wien zum nächsten Kapitel der Masterarbeit: Die Bestimmung der Mollusken.

Spätestens der erste Blick in die Bestimmungsliteratur machte klar: Das wird eine Herausforderung, die sehen doch alle gleich aus! Der Stamm der Mollusken stellt mit rund 90.000 beschriebenen Arten eine riesige Tiergruppe dar und noch viele weitere Arten warten auf ihre Entdeckung und Beschreibung. Speziell die Jungtiere sind sehr schwer zu bestimmen, da sich Farbe und Form der Gehäuse mit dem Alter eines Tieres meist ändern. Dazu kommt noch, dass die farbliche Variation bei manchen Arten enorm ausgeprägt ist.

Ausgerüstet mit viel Zeit, guter Literatur, einem scharfen Blick für Details und mit Hilfe von meinem Betreuer Dr. Paolo Albano arbeitete ich mich also Stück für Stück ans Ziel heran. Irgendwie schon ein eigenartiges Gefühl nach monatelanger Freiland-, Mikroskopier- und Bestimmungsarbeit plötzlich das konzentrierte Ergebnis in Form eines einzigen Zettels in der Hand zu haben: Eine Liste, auf der zungenbrecherische Artnamen stehen, mit denen kaum jemand in der restlichen Welt etwas anfangen kann 😊 Aber gut, bei der Liste allein bleibt es ja nicht!

Für die werdenden Malakologen unter den Lesern kann ich folgende Literatur für den Mittelmeerraum empfehlen:

– Accrescimenti – Stadi di accrescimento dei Molluschi marini del Mediterraneo

– Atlante delle conchiglie di profondità del Mediterraneo

– Malacologia Mediterranea / Atlante delle Conchiglie del Mediterraneo

– Atlante delle conchiglie del medio Adriatico

– The Sea Shells of Greece

Die Analyse der Daten
Mit der Artenliste und einigen ökologischen Parametern über die Seegraswiese in der Tasche, ging es nun schließlich an die Analyse der Daten.

Folgende Hypothesen und Fragen galt es zu überprüfen:

  • Eine geringere Sprossdichte der Seegraswiese bei der Insel Krk!?
    – Da diese Seegraswiese dem anthropogenen Einfluss (Tourismus, Abwässer, vor allem aber durch ankernde Boote) stärker ausgesetzt ist, wurde erwartet, dass Zustand und Vitalität der Seegraswiese darunter leiden.
  • Eine geringere Anzahl von Mollusken in der Seegraswiese der Insel Krk!?
    – Wenn die Dichte und Vitalität der Seegraswiese tatsächlich durch den Menschen beeinträchtigt ist, dann sollte sich das ja auch auf die Abundanz der Tiere auswirken.
  • Eine geringere Biodiversität in der Seegraswiese bei der Insel Krk!?
    – Wenn das oben genannte alles zutrifft, wirkt sich das auch auf die Biodiversität aus?
  • Die Artzusammensetzung zwischen den beiden Seegraswiesen ist unterschiedlich!?
    – Welche Arten dominieren und charakterisieren die beiden Seegraswiesen?
  • Die trophische Zusammensetzung zwischen den beiden Seegraswiesen ist unterschiedlich!?
    – Welche Nahrungsgilden dominieren und charakterisieren die beiden Seegraswiesen?

Mit diesem Einblick in die Arbeitsmethoden und in die Erlebnisse rund um das MareMundi Projekt Posidonia schließe ich für heute ab und melde mich demnächst mit der Präsentation der Ergebnisse meiner Arbeit.

Vidimo se!
Alex Heidenbauer

Bericht: Alexander Heidenbauer
Redaktion: Dr. Walter Buchinger, Helmut Wipplinger

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